|
Aktuelles
19.01.2012: Jahresrechnung 2011 kommt in den nächsten Tagen
In den nächsten Tagen erhalten die Wasser- und Abwasserkunden in Hessisch Oldendorf die Jahresabrechnung 2011 und die Festsetzung der Vorausleistungen für das Jahr 2012.
„Unsere Kunden sollten die Bescheide sorgfältig lesen und bei Unstimmigkeiten oder Fehlern mit der Steuerabteilung oder dem Abwasserbetrieb Kontakt aufnehmen,“ empfiehlt Georg Joschko, Betriebsleiter des Abwasserbetriebs.
Für Fragen und Erläuterungen stehen in der Steuerabteilung Sascha Tönsgöke, 05152/782157, und Helga Budde, 05152/782136 und im Abwasserbetrieb Angela Leupold, 05152/782177, und Susanne Hellmann, 05152/782131, zur Verfügung. Diese Angaben sind auch in der Jahresrechnung enthalten. Für diejenigen Kunden, die noch nicht am Abbuchungsverfahren teilnehmen, liegt dem Bescheid eine Einzugsermächtigung bei, die dann ausgefüllt zurückgeschickt werden kann.
Weiterhin stehen auf der Homepage der Stadtverwaltung und der Stadtwerke Einzugsermächtigungen zum Download bereit.
„Natürlich können die Formulare auch telefonisch angefordert werden“, ergänzt Sascha Tönsgöke, „das Abbuchungsverfahren erleichtert uns die Arbeit erheblich, dadurch sparen wir Zeit und damit auch Geld.“
Georg Joschko
(Betriebsleiter)
16.08.2011: Stadtwerke wechseln Hauswasserzähler
In Kürze wird mit dem turnusgemäßen Wechsel der Hauswasserzähler im Bereich der Stadtwerke Hessisch Oldendorf GmbH begonnen. Es werden grundsätzlich alle Zähler gewechselt mit dem Eichjahr 2005 und älter.
Die Wasserversorger sind entsprechend dem Eichgesetz verpflichtet alle 6 Jahre die Hauswasserzähler zu wechseln. Zu den Wasserkunden der Stadtwerke gehören alle Stadtteile Hessisch Oldendorfs mit Ausnahme von Heßlingen und Wahrendahl. Diese beiden Südweserdörfer haben eine eigene Wasserversorgung und führen den Wasserzählertausch auch selbst durch.
In diesem Jahr werden die Wasserzähler in Rohden, Segelhorst und Langenfeld getauscht. Daneben werden noch einige Restzähler in der Kernstadt und Barksen ausgewechselt.
Es werden allerdings nur die Hauptzähler ausgetauscht, also diejenigen Zähler auf deren Grundlage die Wasserabrechnung mit den Kunden erfolgt, denn nur diese Zähler sind Eigentum der Stadtwerke. Daneben gibt es noch Zweitzähler, Wohnungszähler, Zähler an Regenwassernutzungsanlagen usw., die im Eigentum der Kunden stehen und von diesen selbst gewechselt werden.
„Wir wechseln auch vereinzelt die Zähler, deren Eichfrist noch nicht abgelaufen ist. Das ist wirtschaftlicher als in den nächsten Jahren immer wieder wegen einer Handvoll Zähler in die Dörfer zu müssen“, begründet der Geschäftsführer der Stadtwerke, Georg Joschko.
Die Kunden können den Zählerwechsel unterstützen, indem sie den Bereich der Zählerstandorte frei räumen, so dass ein einfaches Arbeiten möglich ist.
Der Zählerwechsel, der übrigens für die Kunden kostenlos ist, wird durch die Firma Wabtec GmbH durchgeführt, deren Mitarbeiter sich bei den Kunden legitimieren können.
„Die Mitarbeiter, die den Zählerwechsel durchführen, erhalten von den Stadtwerken Hessisch Oldendorf eine Legitimation mit der sie sich in Verbindung mit dem Personalausweis ausweisen können,“ ergänzt Regina Reinhardt, die den Zählerwechsel bei den Stadtwerken organisiert
Alle Kunden erhalten vor dem Zählertausch eine schriftliche Information der Fa. Wabtec zur Vorbereitung der Wechseltermine. Passt der angekündigte Termin nicht, können über eine telefonische Hotline, die Terminwünsche direkt abgesprochen werden.
Natürlich steht auch Regina Reinhardt als Ansprechpartnerin bei den Stadtwerken Hessisch Oldendorf unter 05152/782130 für Rückfragen, Terminabsprachen und Probleme zur Verfügung.
Wichtig für die Kunden ist beim Zählertausch die Kontrolle des Zählerstandes, denn diesen bestätigt er mit seiner Unterschrift auf dem Wechselblatt. Spätere Reklamationen sind nicht möglich, da die Altzähler nur maximal 14 Tage aufbewahrt werden.
Und noch ein wichtiger Hinweis: „Alle Kunden sollten nach dem Wechseln die Verschraubungen am neuen Wasserzähler auf Dichtheit kontrollieren“, erläutert Georg Joschko, „tropft der Zähler, so ist ein kurzer telefonischer Hinweis bei den Stadtwerken ausreichend.“
Die Arbeiten beginnen in dieser Woche in Langenfeld und werden anschließend in Rohden fortgesetzt, Segelhorst und Barksen folgen Anfang September, zuletzt werden die Zähler in Hessisch Oldendorf getauscht. Der Abschluss der Maßnahme ist für Mitte September geplant.
Georg Joschko
(Geschäftsführer)
19.01.2011: Jahresrechnung 2010 kommt in den nächsten Tagen
In den nächsten Tagen erhalten die Wasser- und Abwasserkunden in Hessisch Oldendorf die Jahresabrechnung 2010 und die Festsetzung der Vorausleistungen für das Jahr 2011.
Der Abwasserbetrieb empfiehlt den Kunden die Bescheide sorgfältig zu lesen und bei Unstimmigkeiten oder Fehlern mit der Steuerabteilung oder dem Abwasserbetrieb Kontakt aufzunehmen.
Für Fragen und Erläuterungen stehen in der Steuerabteilung Sascha Tönsgöke, 05152/782157, und Helga Budde, 05152/782136 und im Abwasserbetrieb Angela Leupold, 05152/782177, und Susanne Hellmann, 05152/782131,
zur Verfügung. Diese Angaben sind auch in der Jahresrechnung enthalten.
Für diejenigen Kunden, die noch nicht am Abbuchungsverfahren teilnehmen, liegt dem Bescheid eine Einzugsermächtigung bei, die dann ausgefüllt zurückgeschickt werden kann. Weiterhin stehen auf der Homepage der Stadtverwaltung und der Stadtwerke Einzugsermächtigungen zum Download bereit.
„Natürlich können die Formulare auch telefonisch angefordert werden“, ergänzt Sascha Tönsgöke, „das Abbuchungsverfahren erleichtert uns die Arbeit erheblich, dadurch sparen wir Zeit und damit auch Geld.“
Georg Joschko
(Betriebsleiter)
19.11.2010: Trinkwasserpreis und Abwassergebühr bleiben auch 2011 stabil
Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Hessisch Oldendorf GmbH und der Betriebsausschuss des Abwasserbetriebs hatten in ihren letzten Sitzungen im November die Wirtschaftspläne für das Jahr 2011 beraten und beschlossen. Die wichtigste Aussage für die Hessisch Oldendorfer Kunden ist, auch im nächsten Jahr bleiben Wasserpreis und Abwassergebühr stabil.
Prokuristin Susanne Hellmann und Geschäftsführer Georg Joschko hatten zuvor die Wirtschaftspläne erläutert und die wesentlichen Grundsätze der Zahlenwerke dargestellt. In beiden Betrieben gilt weiterhin strikt keine Neudarlehnsaufnahme, sondern die Altschulden weiter abbauen, um so die Zinslast zu reduzieren. Das heisst, dass Investitionen nur in dem unbedingt notwendigen Umfang durchgeführt werden. Betriebsausschuss und Aufsichtsrat unterstützen diese Strategie, obwohl damit in den Unternehmen ein Werteverzehr stattfindet, da das Investitionsvolumen unter den jährlichen Abschreibungen liegt.
Im Abwasserbetrieb konnten so die Zinsen seit dem Jahr 2000 von rd. 1 Mio. € auf jetzt rd. 630.000 € gesenkt werden. Bei den Stadtwerken mit der Wasserversorgung greift diese Strategie auch schon, obwohl der Abwasserbetrieb erst seit dem Jahr 2005 für die technische und kaufmännische Betriebsführung verantwortlich ist. Hier konnten die Zinsen bislang von rd. 230.000 € auf rd. 160.000 € reduziert werden.
Diese positiven Effekte können allerdings die negative Einwohnerentwicklung Hessisch Oldendorfs nicht auffangen.
„Die Rahmenbedingungen in denen wir uns bewegen sind nicht gerade erfreulich“, erläutert Stadtwerkechef Georg Joschko, „unsere Kunden sparen weiterhin beim Wasser und zudem verliert Hessisch Oldendorf weiterhin permanent Einwohner.“
Durch diese anhaltenden Einwohnerverluste verschärft sich zunehmend die Ertragssituation. Ende dieses Jahres wird Hessisch Oldendorf gerade noch 19.000 Einwohner haben. Sollte sich die Bevölkerungsentwicklung in naher Zukunft nicht stabilisieren, ist mit negativen Jahresergebnissen zu rechnen.
„Die möglichen Einsparpotenziale im Aufwand sind ausgeschöpft,“ so Joschko weiter, „eine weitere Reduzierung der Mittel im Unterhaltungsbereich ist vor dem Ansatz Funktionssicherheit und Bestandserhaltung nicht vertretbar.“
Der Betriebsausschussvorsitzende Otto Deppmeyer und der Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeister Harald Krüger freuten sich aber dennoch darüber, dass bei all den Preiserhöhungen in den anderen Lebensbereichen, der Wasserpreis und die Abwassergebühr für ein weiteres Jahr stabil bleiben.
Georg Joschko
(Betriebsleiter)
16.11.2010: Wasserzähler werden abgelesen
Vom 20.11.2010 bis voraussichtlich 11.12.2010 erfolgt die Jahresablesung der Wasser- und Abwasserzähler in Hessisch Oldendorf. Abgelesen wird täglich zwischen 8.00 Uhr und ca. 19.00 Uhr und in vielen Fällen auch samstags zwischen ca. 9.00 Uhr und 16.00 Uhr. Für alle Ableser gilt einheitlich, dass sie sich bei dem Kunden legitimieren können. Dazu gehören der Personalausweis und eine schriftliche Legitimation des Abwasserbetriebes der Stadt Hessisch Oldendorf.
Georg Joschko, Betriebsleiter des Abwasserbetriebes: „Unsere Kunden können die Ableser unterstützen, indem sie dafür sorgen, dass die Wasserzähler frei erreichbar sind, das spart Zeit.“
Diejenigen Kunden, die nach mehrmaligem Besuch nicht angetroffen wurden, werden schriftlich oder telefonisch aufgefordert selbst abzulesen. Die Ablesedaten können dann wiederum schriftlich oder telefonisch in Verbindung mit der Zählernummer und dem Ablesedatum dem Abwasserbetrieb mitgeteilt werden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit über die Homepage der Stadtwerke Hessisch Oldendorf GmbH (www.stadtwerke-hessisch-oldendorf.de) die Zählerstände online durchzugeben.
Ansprechpartnerinnen sind Angela Leupold unter 05152/782177 und Susanne Hellmann unter 05152/782131.
Susanne Hellmann erklärt:“ Um die Kunden kompetent beraten zu können, gibt es eine feste Zuordnung der Stadtteile. Ich bin Ansprechpartnerin für alle Kunden der Süntel- und Hohensteindörfer und Frau Leupold bearbeitet die übrigen.“
Natürlich stehen die beiden Mitarbeiterinnen den Kunden nicht nur für die Ablesung zur Verfügung sondern für alle Fragen rund um das Thema Abwassergebühren und Wasserpreis.
Die Abrechnung des Wasserpreises und der Abwassergebühren für 2010 sowie die Festsetzung der Vorausleistungen für das Jahr 2011 erhalten die Kunden Ende Januar.
Georg Joschko
(Betriebsleiter)
7.10.2010: Großenwieden und Kleinenwieden am Hessisch Oldendorfer Trinkwassernetz
Die Stadtteile Großenwieden und Kleinenwieden werden seit kurzem durch die Stadtwerke Hessisch Oldendorf GmbH mit Trinkwasser versorgt. Das Wasser stammt aus dem Wasserwerk Herrenteich nordwestlich der Kernstadt nahe der alten B 83 Richtung Welsede.
Im Haus des Abwasserbetriebs am Steinbrinksweg wird seit Übernahme der Betriebsführung der Stadtwerke im Jahr 2005 permanent an Einsparpotenzialen gearbeitet.
„Ein wesentlicher Kostenpunkt für das Unternehmen ist der Fremdbezug von Wasser,“ erläutert Geschäftsführer Georg Joschko, „eigenes Trinkwasser ist in der Regel wesentlich preiswerter als das von Dritten zugekaufte.“
Damit endet nach rund 40 Jahren die Fremdversorgung der beiden Dörfer. In Großenwieden und Kleinenwieden wurde Anfang der 70`er Jahre des letzten Jahrhunderts die zentrale öffentliche Wasserversorgungsanlage errichtet. Anfangs versorgten die Stadtwerke Bückeburg die Dörfer mit Trinkwasser aus der Wassergewinnung nördlich von Großenwieden. Mitte der 80`er Jahre wurde dann aus Qualitätsgründen die Versorgung durch das Wasserwerk Engern übernommen. Seit Anfang der 90`er Jahre versorgten die Stadtwerke Rinteln die beiden Weserdörfer.
Vorrausetzung für die Übernehme der Versorgung mit eigenem Wasser war der Bau der Verbindungsleitung zwischen dem Wasserwerk Herrenteich und der Transportleitung Großenwieden Anfang der 2000`er Jahre. Diese Leitung war damals als zusätzliche Sicherung für die Trinkwasserversorgung Hessisch Oldendorfs konzipiert worden und versorgte die Oststraße in Welsede und auch mit einem kleinen Anteil das Wasserwerk Herrenteich mit Rintelner Wasser.
„Nun wird diese Leitung genau umgekehrt genutzt,“ erklärt Georg Joschko, „ vom Herrenteich aus werden direkt die Tiefzone Welsedes und anschließend über die Verbindungsleitung Großenwieden und Kleinenwieden versorgt.“
Mit ausschlaggebend für diese Maßnahme sind auch die dauernden Einwohnerverluste Hessisch Oldendorfs. Das Wasserwerk Herrenteich versorgt heute mit Großenwieden und Kleinenwieden nahezu genauso viele Einwohner wie vor 15 Jahren ohne die beiden Dörfer. Neben der Kernstadt beziehen noch Segelhorst, Rohden und Fuhlen von dort das Trinkwasser.
„Die Wasserqualität ist vergleichbar mit dem Rintelner Wasser, auch die Wasserhärte ist nahezu identisch,“ so Joschko weiter, „es wird ohne Zusätze unseren Kunden zur Verfügung gestellt.“
Georg Joschko
(Betriebsleiter)
27.09.2010: Amtliche Bekanntmachung
Wasserversorgung Hohenstein – Hessisch Oldendorf für die Bevölkerung der Ortsteile Zersen, Krückeberg, Barksen, Wickbolsen, Langenfeld
In der amtlichen Bekanntmachung vom 14.09.2010 hat der Wasserversorger die Stadtwerke Hessisch Oldendorf seine Kunden darauf hingewiesen, das Trinkwasser für die Zubereitung von Nahrung und zum Trinken vorsorglich im abgekochten Zustand zu verwenden.
Trinkwasseruntersuchungen haben ergeben, dass das Wasser mikrobiologisch einwandfrei ist. Die Abkochempfehlung wird daher hiermit ab sofort wieder aufgehoben.
Weitere Fragen werden beantwortet von:
Stadtwerke Hessisch Oldendorf
Steinbrinksweg 1
31840 Hessisch Oldendorf
Herr Siever
Tel: 05152/782 132
Fax: 05152/782 20
14.09.2010: Amtliche Bekanntmachung
Wasserversorgung Hohenstein – Hessisch Oldendorf für die Bevölkerung der Ortsteile Zersen, Krückeberg, Barksen, Wickbolsen, Langenfeld
Bei Routineuntersuchungen wurden im Trinkwasser geringfügig erhöhte Keimzahlen festgestellt. Nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Hameln-Pyrmont wird vorsorglich eine Desinfektion des Trinkwassers vorgenommen. Die gesetzlich festgelegten Grenzwerte für die Chlorzugabe werden dabei nicht überschritten. Zeitweilig auftretender leichter Chlorgeruch ist dabei normal und kein Hinweis auf eine Ungenießbarkeit des Trinkwassers.
Für die Zubereitung von Nahrung und zum Trinken muss das Wasser vorsorglich abgekocht werden. Im Rahmen einer weiteren amtlichen Bekanntmachung werden wir über die Aufhebung der Abkochempfehlung informieren.
Weitere Fragen werden beantwortet von:
Stadtwerke Hessisch Oldendorf
Steinbrinksweg 1
31840 Hessisch Oldendorf
Herr Siever
Tel: 05152/782 132
Fax: 05152/782 206
08.04.2010:Stadtwerke wechseln Hauswasserzähler
In Kürze wird mit dem turnusgemäßen Wechsel der Hauswasserzähler im Bereich der Stadtwerke Hessisch Oldendorf und des Wasserbeschaffungsverbandes Süntelwald begonnen. Es werden grundsätzlich alle Zähler gewechselt mit dem Eichjahr 2004 und älter.
Die Wasserversorger sind entsprechend dem Eichgesetz grundsätzlich verpflichtet alle 6 Jahre die Hauswasserzähler zu wechseln. Zu den Wasserkunden der Stadtwerke gehören alle Stadtteile Hessisch Oldendorfs mit Ausnahme von Heßlingen und Wahrendahl. Diese beiden Südweserdörfer haben eine eigene Wasserversorgung und führen den Wasserzählertausch auch selbst durch.
Das heisst, für das Hessisch Oldendorfer Stadtgebiet sind es Lachem, Fuhlen, Friedrichsburg, Welsede und Großenwieden. Daneben werden noch einige Restzähler im gesamten Stadtgebiet getauscht.
Es werden allerdings nur die Hauptzähler ausgetauscht, also diejenigen Zähler auf deren Grundlage die Wasserabrechnung mit den Kunden erfolgt, denn nur diese Zähler sind Eigentum der Stadtwerke. Daneben gibt es noch Zweitzähler, Wohnungszähler, Zähler an Regenwassernutzungsanlagen usw., die im Eigentum der Kunden stehen und von diesen selbst gewechselt werden.
„Wir wechseln auch vereinzelt die Zähler, deren Eichfrist noch nicht abgelaufen ist. Das ist wirtschaftlicher als in den nächsten Jahren immer wieder wegen einer Handvoll Zähler in die Dörfer zu müssen“, begründet der Geschäftsführer der Stadtwerke, Georg Joschko.
Die Kunden können den Zählerwechsel unterstützen, indem sie den Bereich der Zählerstandorte frei räumen, so dass ein einfaches Arbeiten möglich ist.
Der Zählerwechsel, der übrigens für die Kunden kostenlos ist, wird durch die Firma Enermess durchgeführt, deren Mitarbeiter sich bei den Kunden legitimieren können.
„Die Mitarbeiter, die den Zählerwechsel durchführen, erhalten von den Stadtwerken Hessisch Oldendorf eine Legitimation mit der sie sich in Verbindung mit dem Personalausweis ausweisen können,“ ergänzt Regina Reinhardt, die den Zählerwechsel bei den Stadtwerken organisiert.
Alle Kunden erhalten vor dem Zählertausch eine Infokarte der Fa. Enermess zur Vorbereitung der Wechseltermine. Weiterhin wird eine aus dem Festnetz kostenlose telefonische Hotline eingerichtet, über die eventuelle Terminwünsche direkt abgesprochen werden können.
Natürlich steht auch Regina Reinhardt als Ansprechpartnerin bei den Stadtwerken Hessisch Oldendorf unter 05152/782130 für Rückfragen, Terminabsprachen und Probleme zur Verfügung.
Wichtig für die Kunden ist beim Zählertausch die Kontrolle des Zählerstandes, denn diesen bestätigt er mit seiner Unterschrift auf dem Wechselblatt. Spätere Reklamationen sind nicht möglich, da die Altzähler nur maximal 14 Tage aufbewahrt werden.
Die Arbeiten beginnen am 12.04.2010 und sollen Ende Mai abgeschlossen sein. Begonnen wird in Friedrichsburg und in Welsede.
Georg Joschko
(Geschäftsführer)
12.01.2010: Jahresrechnung 2009 kommt in den nächsten Tagen
In den nächsten Tagen erhalten die Wasser- und Abwasserkunden in Hessisch Oldendorf die Jahresabrechnung 2009 und die Festsetzung der Vorausleistung für das Jahr 2010.
Der Abwasserbetrieb empfiehlt den Kunden die Bescheide sorgfältig zu lesen und bei Unstimmigkeiten oder Fehlern mit der Steuerabteilung oder dem Abwasserbetrieb Kontakt aufnehmen.
Für Fragen und Erläuterungen stehen in der Steuerabteilung Sascha Tönsgöke, 05152/782157, und Helga Budde, 05152/782136 und im Abwasserbetrieb Angela Leupold, 05152/782177, und Susanne Hellmann, 05152/782131, zur Verfügung. Diese Angaben sind auch in der Jahresrechnung enthalten.
Für diejenigen Kunden, die noch nicht am Abbuchungsverfahren teilnehmen, stehen auf der Homepage der Stadtverwaltung und der Stadtwerke Einzugsermächtigungen bereit, die heruntergeladen werden können, natürlich können die Formulare auch telefonisch angefordert werden.
„Das Abbuchungsverfahren erleichtert uns die Arbeit erheblich“, ergänzt Sascha Tönsgöke, „dadurch sparen wir Zeit und damit auch Geld.“
Georg Joschko
(Betriebsleiter)
12.01.2010: Trinkwasserpreis und Abwassergebühr bleiben auch 2010 stabil
Trinkwasserpreis und Abwassergebühr bleiben auch 2010 stabil
Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Hessisch Oldendorf GmbH und der Betriebsausschuss des Abwasserbetriebes hatten in ihren letzten Sitzungen im Jahr 2009 die Wirtschaftspläne für das Jahr 2010 beraten und beschlossen. Die wichtigste Aussage für die Hessisch Oldendorfer Kunden war, auch im nächsten Jahr bleiben Wasserpreis und Abwassergebühr stabil.
Prokuristin Susanne Hellmann und Geschäftsführer Georg Joschko hatten zuvor die Wirtschaftspläne erläutert und die wesentlichen Grundsätze der Zahlenwerke dargestellt. In beiden Betrieben gilt weiterhin strikt keine Neudarlehnsaufnahme sondern die Altschulden weiter abbauen, um so die Zinslast zu reduzieren.
Im Abwasserbetrieb konnten so die Zinsen seit dem Jahr 2000 von rd. 1 Mio. € auf jetzt rd. 690.000 € gesenkt werden. Bei den Stadtwerken mit der Wasserversorgung greift diese Strategie auch schon, obwohl der Abwasserbetrieb erst seit dem Jahr 2005 für die technische und kaufmännische Betriebsführung verantwortlich ist. Hier konnten die Zinsen bislang von rd. 230.000 € auf rd. 170.000 € reduziert werden.
Diese positiven Effekte können allerdings die negative Einwohnerentwicklung Hessisch Oldendorfs nicht auffangen.
„Die Rahmenbedingungen in denen wir uns bewegen sind nicht gerade erfreulich“, erläutert Stadtwerkechef Georg Joschko, „unsere Kunden sparen weiterhin beim Wasser und zudem verliert Hessisch Oldendorf weiterhin permanent Einwohner.“
Durch diese anhaltenden Einwohnerverluste, 2009 waren es wieder rd. 200, verschärft sich zunehmend die Ertragssituation. Sollte sich die Bevölkerungsentwicklung in naher Zukunft nicht stabilisieren, ist mit negativen Jahresergebnissen zu rechnen.
„Die möglichen Einsparpotenziale im Aufwand sind ausgeschöpft,“ so Joschko weiter, „eine weitere Reduzierung der Mittel im Unterhaltungsbereich ist vor dem Ansatz Funktionssicherheit und Bestandserhaltung nicht vertretbar.“
Große Hoffnung wird auf das Teppichwerk Dura-Besmer gesetzt, das trotz stark reduzierter Produktion immer noch der größte Abwassereinleiter ist. Das Unternehmen beabsichtigt Teile der Produktion von Fulda nach Hessisch Oldendorf zu verlagern. Mit einer Produktionssteigerung würde auch mehr Produktionsabwasser anfallen und könnte somit einen gewissen Teil der Einwohnerverluste auffangen.
Stellvertretender Betriebsausschussvorsitzender Helmut Klausing und Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Harald Krüger freuten sich aber dennoch darüber, dass bei all den Preiserhöhungen in den anderen Lebensbereichen, der Wasserpreis und die Abwassergebühr für ein weiteres Jahr stabil bleiben.
Georg Joschko
(Betriebsleiter)
|